Oskar Welzl: Weblog zur Homepage

Alles und noch mehr



Hafenfest Karlshagen

Geisterbahn in Karlshagen
Gott sind wir fleißig! Gerade erst angekommen radeln wir nach Karlshagen, um uns ins Getümmel des Hafenfests zu werfen. Was soll ich sagen? Geile Privatfeste in dunklen Ecken, verführerische Bratwurst (wir dürfen aber nicht) und - festhalten! - mein erster Bubble Tea. Rundherum lassen sich pubertierende Jugendliche auf rotierenden Palatschinkenwendern zu wilden Kunststücken verführen und verkaufen aufgeregte Herren revolutionäre Gemüseraspeln. All das um einen romantischen Hafen herum, in dem die Yachten und Boote im Licht der Abendsonne funkeln. Schööön!

Salat mit Extrateller

Salat Sportiv
Yummi! Der traditionelle Salat Sportiv wird direkt vom Koch serviert. Das macht ihn besonders appetitlich. :)
Abgesehen davon, daß er gut schmeckt: Als Überraschung gibts ein kleines Extratellerchen dazu. „Für den Bären“, heißt es. Mit Spielzeug. Mhmhm! Das ist ein Einstand! :)

Friesenhof: Nutella

Nutella als Willkommensgeschenk :)
Es wird immer mehr: Statt wie letztes Jahr mit 2x500g begrüßt uns der Friesenhof mit 2x880g Nutella. Na dann... Wir nehmen die Herausforderung an! Das schaffen wir! :)

Notstand

Notstand_1
Im Schlafwagen: Unter einem knallroten Knopf steht „Steward“ und dann „Notstand“. Ich sag jetzt mal nix.








Des bagages à surprise

Gibts doch gar nicht: Ich mach den Koffer auf, um das Gwand reinzustopfen … Was fällt mir entgegen? Das Gwand vom letzten Jahr!

OK, nicht alles. Der Koffer war nicht voll. Aber immerhin hab ich jetzt:

  • eine zusätzliche Badehose (hab ich extra neu gekauft letzte Woche, weil mir da irgendwie was gefehlt hat)
  • einen zusätzlichen Pulli (hab ich extra neu gekauft letzte Woche, weil mir da irgendwie was gefehlt hat)
  • zwei zusätzliche Paar Schuhe

Tja. C'est la vie.


Urlaubsvorfreude? Keine Spur!

Gwand für den Urlaub Kinders, ich weiß absolut nicht, warum einige von Euch heute Mails und SMS à la „Na? Freust dich schon?“ schicken. Nein! Es ist ganz entsetzlich! Lange Hemden, kurze Hemden, Polo-Shirts, lange Hosen, kurze Hosen, Unterwäsche, Badehosen, Pullis, Jacken, … das alles will sortiert, zusammengelegt und eingepackt werden. (Gebügelt hab ich ja schon in den vergangenen Tagen. Puh!)

Am schlimmsten ist das Herumfalten an den Hemden. Ich mach das ja sonst nie. Ich hab die Dinger einfach im Kasten hängen. Also steh ich, wenns ans Kofferpacken geht, ratlos vor so einem Flecken Stoff und hantiere planlos daran herum. Am Ergebnis hätte jede Origami-Kursleiterin ihre helle Freude. Da werden Hemdsärmel zu eleganten Schwanenhälsen, ganze Hemden zu romantischen Fischerbooten … und ich steh verschwitzt mittendrin und verfluche die Tatsache, daß schon alles fix gebucht ist. So schön könnt ma's haben zhaus! :)

(Und für alle, die sich jetzt Sorgen machen: Es ist jedes Jahr so. Ausnahmslos jedes Jahr. Und kaum haben wir dann den ersten Salat Sportiv in uns drin, sind wir wieder glücklich.)


Fast wie am Friesenhof

Kaiserschmarrn mit Feenstaub beim Indoor-Grillabend
Nach dem heftigen Gewitter hab ich ja nicht mehr wirklich mit Grillgut gerechnet. Die Gastgeber sahen das anders und beförderten Fleisch und Würschtl einfach indoor auf den Grill. Supergut hats gschmeckt! (Mit lecker Zwiebelsenf, original wie in der Kantine. *gg*)

Absolutes Highlight: Beim Servieren der Speisen hatten die beiden Köche endlich (!) die jugendliche Beweglichkeit drauf, die wir bisher vermißt haben und die der echte Friesenhof-Grillabend dem Wiener Friesenhof-Gedächtnis-Grillabend immer voraus hatte. (Ehrlich, es war unbeschreiblich: Da flogen die 40jährigen Beinchens durch die Luft, als gäbs kein Morgen. Das alles durchchoreographiert zur denkbar passendsten Musik … Eine Sternstunde mitteleuropäischer Gastlichkeit.)

Zu all dem natürlich Feenstaub satt … und Samarin. Wonderful Evening. :)


Unwetter

Sturm verweht Hundehütte
Was als gemütlicher Grillnachmittag geplant war, entwickelt sich zum Unwetter mit Weltuntergangsflair. Innerhalb weniger Minuten fliegen Grill, Sonnenschirm und Hundehütte durch die Luft, knicken Bäume um und setzen Regengüsse alle Terrassen unter Wasser. Die einzigen, die das unbeeindruckt läßt, sind Tina und Ike. Die fühlen sich pudelwohl auf all den Kissen, die in der ersten Panik hereingebracht und flockig am Boden verteilt wurden. Mal sehen, wies weitergeht. Jetzt kommt erst mal die Feuerwehr.

Die Klimaanlage

Dank Klimaanlage haben wir statt 36° (Außentemperatur) „nur“ 26° in der Wohnung. Kaum schaltet man das Teil aber aus, kann man am Thermometer zusehen, wie die Hitze wieder zunimmt.

Weil man allein schon der Geräuschentwicklung wegen unmöglich bei eingeschalteter Klimaanlage schlafen kann (gesund solls ja auch nicht sein), bedeutet das: einschlafen bei 32°, irgendwann in der Nacht dann das Fenster aufmachen, aufwachen bei 30°. Oder, anders ausgedrückt: schwitzen wie Sau.


Schatten am Biotop

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Über 37° sollen es heute werden. Noch ist der Garten rund ums Biotop schattig. Das Wasser plätschert angenehm beruhigend vor sich hin, ein leichter Wind streicht durch die Bäume... Grüße nach Wien! ;)



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